Indiekino 11/2019: LAND DES HONIGS | SEARCHING EVA | A DOG CALLED MONEY

LAND DES HONIGS (MKD 2019, R: Ljubomir Stefanov, Tamara Kotevska)

„Eine Frau, allein in den mazedonischen Bergen. Allein mit der Natur und den Ruinen eines verlassenen Dorfes. Allein mit ihrer kranken Mutter. „Ich habe nicht die Absicht, zu sterben“, sagt die Mutter. Haditze, Tochter und Imkerin, kümmert sich um die Mutter und die Wildbienen, die an schroffen Felswänden, in Baumstämmen und Ruinen leben und Honig machen. […] LAND DES HONIGS ist ein erschütternder, fesselnder Dokumentarfilm über das Leben mit und von der Natur. […]“

SEARCHING EVA (D 2019, R: Pia Hellenthal)

„SEARCHING EVA ist kein Porträt einer Frau – das sagt zumindest Regisseurin Pia Hellenthal. Der Dokumentarfilm ist vielmehr das Porträt einer patriarchalen Gesellschaft und ihrer Normvorstellungen, die uns allen eingeschrieben sind. Er handelt von Frauen*, vor und hinter der Kamera, dies- und jenseits der Leinwände und Bildschirme, die sich mit diesen Normen um uns und in uns auseinandersetzen […]“

A DOG CALLED MONEY (IRL/GB 2019, R: Seamus Murphy)

„Musikerin PJ Harvey reist mit dem Fotojournalisten Seamus Murphy in drei „fremde“ Länder, deren Schicksale miteinander verwoben sind – Afghanistan, Kosovo und die USA. Er filmt, sie schreibt: Texte und Musik. Entstanden sind so das Album „The Hope Six Demolition Project“ (2016) und der Film A DOG CALLED MONEY (2019). Hatte sich Harvey auf „Let England Shake“ (2011) den politischen Missverhältnissen in ihrer Heimat zugewandt, versucht sich ihr jüngstes Werk an einer globaleren Perspektive. […]“

Erschienen in Indiekino 12/2019.

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