KÖY, LINGUI, DIE ODYSSEE | Indiekino 04/2022

KÖY (D 2021, R: Serpil Turhan)

Sehnsucht ist das Leitmotiv im Dokumentarfilm KÖY (dt. „Dorf“), in dem die deutsch-kurdische Regisseurin Serpil Turhan drei in Berlin lebende Kurdinnen porträtiert: die Cafébetreiberin Saniye, die junge Aktivistin Hêvîn und Neno, Turhans eigene Großmutter.

LINGUI – HEILIGE BANDE (BEL/D/FR 2022, R: Mahamat-Saleh Haroun)

Amina schlägt sich mit 15-jährigen Tochter Maria gerade so durch, als eine Katastrophe über beide hereinbricht: Maria ist nach einer Vergewaltigung schwanger, und Abtreibung ist im Tschad verboten.

DIE ODYSSEE (FR/DE/CZ 2020, R: Florence Mihaile)

Zehn Jahre lang hat die französische Malerin Florence Miailhe an DIE ODYSSEE gearbeitet. Der erste Animationsfilm auf Ölmalerei auf Glas erzählt Fluchtgeschichte der Geschwister Kyona und Ariel und sucht dabei immer auch die lichten Momente in der Dunkelheit. […]

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