Indiekino 09/2021: TOUBAB | TRANS – I GOT LIFE | CELESTE GARCIA

TOUBAB (D 2020, R: Florian Dietrich).

„Babtou droht die Abschiebung, also heiratet er seinen besten Freund Dennis. Was im Genre ‚Männerfreundschaft‘ sonst eher Subtext ist, wird hier zum Kernthema: heterosexuelle Liebe zwischen zwei Männern, die lernen, zu ihren Gefühlen zu stehen. […]“

TRANS – I GOT LIFE (D/RUS/USA 2021, R: Doris Metz, Immogen Kimmel).

„Der Dokfilm zeigt, wie unter anderem die plastische Chirurgie trans Patient*innen helfen kann, sich in im eigenen Körper wohlzufühlen. Porträtiert werden Männer und Frauen in unterschiedlichsten Lebens- und Transitionsphasen, ebenso ihre Ärzt*innen und deren Arbeit.“

DIE AUßERGEWÖHNLICHE REISE DER CELESTE GARCIA (CUB/D 2018, R: Arturo Infante).

Celeste Garcia (Maria Isabel Diaz) ist 60 Jahre alt, verwitwet und hat einen komfortablen Job im Planetarium in Havanna, Kuba. […] Celeste ist nicht unglücklich, aber… glücklich halt auch nicht. Eines Tages wird für sie alles durcheinandergewirbelt: Die Regierung gibt bekannt, dass es Außerirdische gibt – und Celeste ist eine der Glücklichen, die sie auf ihrem Planeten besuchen dürfen. […]

Die Texte sind erschienen in Indiekino 08/2021.

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